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Stelle:
«Ein schöner Fuss ist eine grosse Gabe der Natur.»
Anmerkung:
Der Graf entpuppt sich als Fussfetischist, er begeistert sich für Charlotte. Goethe ist damit nicht allein in der Weltliteratur, s. Nabokovs Anmerkungen zu Puschkins Ode an den weiblichen Fuss in Eugen Onegin.
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