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Die Gewissheit, dass ich vieles verlieren kann, einen Vater, eine Mutter, eine normale Kindheit, dass nichts sicher und beständig ist, dass aber Bücher trotz allem bleiben, dass mir niemand diese Geschichten, diese Welten wegnehmen kann, in die ich zu flüchten vermag, beruhigte mich und machte mich unverwundbar. Ich wusste: Egal, wie viel Scheisse da noch auf mich zukommt, dieses bisschen Glück kann mir niemand nehmen. Und Ida weiss das jetzt, glaube ich, auch
Anmerkung:
Ja, genau das sollen Bücher schaffen! Schön, dass gute Bücher bei der Mathematikerin eine wichtige Rolle spielen. Sie sind auch die Verbindung zu Ivan. Nicht zu Marlene. Ev. wäre sie auch eine zu ihrer Mutter, die wohl etwas in dieser Richtung studiert hat.
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