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Stelle:
„Eine wunderbare Kraft, die noch ihren Gegenstand suchte, war ihm zugefallen. Er fragte sich ernsthaft, ob er ein grosser Maler werden sollte oder ein grosser Dichter; – und er entschied sich für die Malerei (…)“
Anmerkung:
Frédéric, berauscht von einem Händedruck Mme Arnoux‘ zum Abschied (der freilich auch anderen Gästen zuteil wurde). Herrlich, wie Flauberts Sarkasmus durch alle Zeilenritzen durchschimmert. Die lakonische, rasche Entscheidung zugunsten der Malerei verdankt sich übrigens auch Mme Arnoux: ihr Gatte ist ja als Kunsthändler tätig.
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