SEITE: -1132 Moritz Th. Keine Kommentare Kommentar hinzufügen
Stelle:

«Rubin interessiert sich sehr für das, was uns im Ungefähren erscheint. Bilder, die unter den Lidern sich verbergen – er möchte wissen, wie sie entstehen.»

Anmerkung:

Der jüdische Arzt Ascher Rubin nach dem Krankenbesuch beim Starost auf dem Weg durch das abendliche, frühwinterliche (sehr anschaulich beschriebene) Rohatyn, das er sich vergegenwärtigt, mit sich als Wahrnehmenden: würden andere etwas anderes sehen? «Wenn wir mit einem Mal wahrhaftig sähen, was uns umgibt? Was wäre dann?»

p. 1122: «Die wahre Weisheit liegt in der Kunst alles mit allem zu verbinden; dann erst tritt die wirkliche Gestalt der Dinge zutage.» Gedanken Aschers.

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