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Stelle:
«God’s name comes up in his pages as a tic of usage, routine rather than reverential (…)»
Anmerkung:
Nach Tomalins Einschätzung ist Pepys nicht sonderlich religiös. Immerhin phasenweise doch häufig am Sonntag im Gottesdienst, wo er den Predigten aufmerksam zuhört – und sie häufig als «schwach» apostrophiert.
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