Februar 28, 2025 1:16 pm Leave your thoughts
„Nicht das Klima vertreibt die Menschen, sondern die Politik. Das Schreckensgespenst der Klimamigration soll von den politischen Ursachen der Vertreibung
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«Paradoxerweise haben sich Menschen in der Vergangenheit oft gerade an Orte mit großen Umweltgefahren (Küsten, Flusstälern und -mündungen) niedergelassen, weil
Mythos Klimawandel führt zu Massenmigration: „Sie ignorieren sämtliche empirischen Beweise dafür, dass Umweltzerstörungen wie Dürren, Überschwemmungen, Wirbelstürme, Waldbrände eben keine
Zuwanderungsbeschränkungen verstärken die Nutzung von Schlupflöchern, drängen Migranten in die Illegalität, führen zur Torschlusspanik kurz vor Inkrafttreten der Beschränkungen und
Mythos Zuwanderung lässt sich durch Beschränkungen verringern: HdH widerspricht, dass Zuwanderungsbeschränkungen die Zuwanderung verringern würde. „Wie kommt es dann, dass
„Zwischen den Behauptungen der Gegner des Menschenhandels und der Realität tut sich ein Abgrund auf.“
„Menschenschmuggel ist eine Dienstleistung“; „Der Grenzschutz hat die Menschenschmuggler gezwungen, andere Routen zu wählen.“; „Viele Menschen nehmen die Dienste von
HdH schreibt, die Migrantenüberweisungen in die Herkunftsländer würden nur 0,7% des BIP der Herkunftsländer ausmachen (nachdem vorher die Bedeutung dieser
Mythos Migration führt zu Talentschwund: Gemäß HdH sind es vor allem niedrigqualifizierte Personen, die in den Westen einwandern, und von
Mythos Kriminalität: Zuwanderer ersten Generation sind generell weniger kriminell als Einheimische. In der zweiten Generation ändert sich das vor allem