Dezember 27, 2020 12:22 pm 9 Comments
Es ist eine äusserst fremde Welt, in die der junge Holländer Dolmetscher Abel Rheenen hineingesogen wird, als er mit dem
Es ist eine äusserst fremde Welt, in die der junge Holländer Dolmetscher Abel Rheenen hineingesogen wird, als er mit dem
«‹Möchtet ihr, gute Jungfer, vielleicht die Freundlichkeit besitzen, nun doch mit mir zu …'»
«Er war zu langsam. Der Enkelsohn knallte kopfvoran auf die Bodenmatte.»
«Er hatte ein wenig Nasenbluten, sah Keijiro, von der Hitze, vom Stein oder von der Feinen Sache an sich, nicht
Dialog im siedend heissen Wasser zwischen Keijiro und Abel, über das Vokabular der Liebe, und die Kraft des Willens
» ‹Ich will keinen Fisch›, sagte Abel. ‹Ich wohl auch nicht. Deshalb ist er weg.› Keijiro watete an Abel vorbei
» ‹Ist solche Rache eine Sitte deines Landes›, fragte Abel nach einer Weile, ‹oder bist Du alleine verrückt?'»
«Er war sehr verschossen in Keijiro. Yuudai wusste nicht recht, welcher Art diese Verschossenheit war, er wusste auch nicht, was
» ‹(…) denn er sitzt selber in einem Käfig der Oberkommandatur und darf auch über keine Brücke.› «
«Liefde!«