Juni 14, 2025 3:21 pm Leave your thoughts
«Was ‘Acht Grau’ ermöglicht, ist eine subtile ästhetische Erfahrung, die sich mit der Selbsterfahrung des Betrachters unauflösbar verschränkt. Grau, so
«Was ‘Acht Grau’ ermöglicht, ist eine subtile ästhetische Erfahrung, die sich mit der Selbsterfahrung des Betrachters unauflösbar verschränkt. Grau, so
Banalität, Vermeidung des ‘Punctum’, Betonung des ‘Contre-Souvenirs’, das ist es, was Richter im Foto sieht.
Kapitel «Atlas»
«’Grau ist für mich die willkommene und einzig mögliche Entsprechung zu Indifferenz, Aussageverweigerung, Meinungslosigkeit, Gestaltlosigkeit. Weil aber Grau, genau wie
zu den Farbtafeln
Kapitel 2 «Das Denken ist beim Malen das Malen»
«’Das Sehen ist ja auch der entscheidende Akt, der letztlich den Produzenten und den Betrachter gleichstellt.’»
«’Das jeweilige Bild soll sich also aus einer malerischen oder visuellen Logik entwickeln, sich wie zwangsläufig ergeben. (…) Sicherlich ist
«’Es darf keine vorweg gefasste Idee dabei sein, das Bild ist jedes Mal ein Abenteuer (…) Was schliesslich dabei herauskommt,
«Überspitzt könnte man sagen, dass wir es im übertragenen Sinn mit einem Gefangenen zu tun haben, der allerdings seine mentale