November 10, 2025 2:34 pm
Im neuen Roman „Die Holländerinnen“ von Dorothee Elmiger berichtet eine bekannte Schriftstellerin vor einem Auditorium von einem Projekt, zu dem
Im neuen Roman „Die Holländerinnen“ von Dorothee Elmiger berichtet eine bekannte Schriftstellerin vor einem Auditorium von einem Projekt, zu dem
«und es sei ihr spätestens in diesem Moment, als sie so ziellos durch den Wald geirrt seien, bewusst geworden, dass
«An sich selbst habe sie plötzliche Hautunebenheiten beobachtet, kleine Beulen unterhalb des rechten Auges, an den Zeige- und Mittelfingern. Aus
«Es stinkt nach Fruchtbarkeit, nach blühender Verwesung. Wo man hinspuckt, keimt es!“
«Zusammen seien sie durch das halbdunkle Zimmer gegangen, und sie habe alles benannt: hier ein Waschbecken, daneben ein Schrank, der
«Sie habe damals, sagt sie, an einer Geschichte des Auges gesessen»
Dorothee Elmiger, Die Holländerinnen Der Roman setzt mit einer verhinderten Poetikvorlesung ein, die den Rahmen der Erzählung bildet. Eine namenlose
«Strauss› Intention trifft sich mit Aristophanes Intention in der Kritik der Ekklesiazusen.»
«Aristophanes zeigt keine atheistische Stadt. Dagegen stellt er den Zuschauern der Thesmophoriazusen vor Augen, dass die Götter ihr Sein dem
«Die Forderung Eine Welt, Eine Herrschaft, Ein Friede liegt in der Fluchtlinie des universalen Anspruchs, den die Philosophie erhebt.»