Januar 5, 2025 5:35 pm
Zweites Buch: «Weltschmerz»
Zweites Buch: «Weltschmerz»
«Beuys und Schlingensief wären aus dem Staunen nicht herausgekommen angesichts jener illustren sozialen Plastiken im heissen Sommer zwanzigzwanzig.»
…Doch versuchte man in der Regel, Konflikte auf diplomatischer Wege zu lösen. Dafür war Basel bekannt: ein bemerkenswerter Paragraf im
Die Emanzipation der Bürgerschaft
Später verkaufte er sein Geschäft einem ehemaligen Mitarbeiter, Johannes Froben. Seine Bücher waren sorgfältig editiert und schön illustriert und erregten
Johannes Amerbach… eröffnete im Haus zum Sessel (heute: Pharmazie-Historisches Museum) eine Druckerei. Er war der erste humanistisch gebildete Drucker Basel.
Der erste Buchdrucker, der sich hier niederliess, ein gewisser Bernhard Ruppel, hatte noch als Geselle bei Gutenberg in Mainz gearbeitet.
Aus Rom brachte die Delegation aber noch etwas anderes mit: eine Empfehlungsschreiben des Papstes an den deutschen Kaiser. Dessen Genehmigung
Doch Piccolominis schmeichelhafte Worte waren reine Propaganda. Soeben hatte sich nach einem letzten Streit mit dem Papst, das Konzil gespalten.