SEITE: 75 Moritz Th. Keine Kommentare Kommentar hinzufügen
Stelle:

«Der Mensch der Urzeit, der seinem Mädchen das erste Blumengewinde brachte, unterschied sich damit vom Tier. Er wurde Mensch, weil er mehr als nur die eigentlichen Lebensnotwendigkeiten von der Natur forderte. Er trat ins Reich der Kunst ein, als er den feinen Nutzen des Nutzlosen erkannte.»

Anmerkung:

Der Teeismus als Feier der nutzenbefreiten Ästhetik. – Und wenn der Mensch der Urzeit das Mädchen für sich gewinnen konnte, weil er ihm die Blumen brachte?

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