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Stelle:
«Es ist tatsächlich unmöglich, auch nur ein Kunstgebiet zu finden, das nicht Spuren des Genies der Teemeister trägt.»
Anmerkung:
Und nicht nur in den «Kunstgebieten» (in Architektur, Textil und Keramik beispielsweise). Sondern auch im Alltag, etwa in der Gastronomie, in der Art, wie Speisen dargereicht werden, «in allen Kleinigkeiten des häuslichen Lebens spüren wir die Gegenwart der Teemeister» (p. 92). Faszinierend, wie das Ritual einer Sekte die Ästhetik einer ganzen Nation prägen konnte, über Jahrhunderte. Wie ist das möglich?
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