«Yet he must leave them at the end of the week, in spite of their wishes and his own, and without any restraint on his time.»
Edward Ferrars besucht endlich das neue Heim der Dashwoods in Devonshire. Aber er benimmt sich merkwürdig, ist recht reserviert, der Flirt mit Elinor scheint keine rechte Fortsetzung zu finden. Und schon muss er wieder weg, aus undurchsichtigen Gründen, irgendetwas in der Welt ruft ihn, und die ans Haus gebundenen Frauen bleiben rätselratend zurück.
Das Muster kommt einem inzwischen bekannt vor: Willoughby hatte sich in ähnlicher Weise plötzlich verabschiedet, und Marianne in Tränen zurückgelassen. Weniger dramatisch der Abschied von Brandon kurz vor einem geplanten Ausflug. Aber auch dort schien der Mann Emotionen ausgesetzt, die für die Frauen kaum zu deuten waren.
Elinors Hauptbeschäftigung nach der Abreise von Edward scheint es zu sein, über sein seltsames Benehmen nachzudenken: «every day afforded her leisure enough to think of Edward, and of Edward’s behaviour, in every possible variety which the different state of her spirts at different times could produce; – with tenderness, pity, approbation, censure, and doubt.» (p. 91)