In „Für Polina“ ist vieles unkonventionell. Die 18-jährige Fritzi, klug, selbständig und eine gute Schülerin mit vielversprechenden Aussichten, wird durch
«Beim Träumen bemerkt, dass im Traum keine Vorgeschichte existiert, alles ist Handlung: nichts ist zusammengefasst, Beispiel evokativer Kunst.»
«Ich habe intellektuell die Gewandtheit und die verhaltene Kraft einer Katze.»
«Die Religion besteht im Glauben daran, dass alles, was uns widerfährt, ausserordentlich wichtig ist. Aus ebendiesem Grund wird sie nie
«Die Kunst zu leben – da man ja, um zu leben, andere zerfleischen muss (siehe Sexualleben, siehe Handel, siehe jede
«Dass es uns nie gelingen wird, uns in der Welt zu verwurzeln (eine Arbeit, eine Normalität), ist klar.»
„Transkription“ ist ein Roman des gesprochenen Worts. Es gibt zahlreiche Gesprächssituationen, obwohl das Romanpersonal überschaubar ist. Die Gespräche sind detailliert
«Frauenhasser warst Du, und Frauenhasser bleibst Du.»